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Patienteninformation
Zahnimplantate Essen

Lexikon der Implantologie

Hier werden sowohl Begriffe erklärt, die in der Patienteninformation “Implantate Essen” verwendet werden, als auch solche, die allgemein im Zusammenhang mit Implantaten auftauchen können. Die Liste kann also auch im Gespräch mit Ihrem Zahnarzt von Nutzen sein.

Unterfüttern: Anbringen einer dünnen Kunststoffschicht unter der Prothese (meistens mit Hilfe eines Abdrucks) um die Prothese an den durch Schrumpfung veränderten Kiefer anzupassen.

Vestibulum: Mundvorhof; Raum zwischen dem Kiefer und der Wange bzw. den Lippen.

Vestibulumplastik: Vertiefen des Vestibulums, um einer Prothese besser Halt zu geben, da durch das Schrumpfen das Vestibulum nahezu verschwindet.

Wachsanprobe: Anprobieren der Prothese, wobei die Zähne noch in Wachs aufgestellt sind. Dabei kann der Biss und das Aussehen überprüft werden und noch eventuelle Korrekturen angebracht werden.

Weichbleibende Unterfütterung: Meistens vorübergehende Unterfütterung der Prothese mit weichem Kunststoff (Tissueconditioner), zum Beispiel um die Genesungsphase zu überbrücken.

Wundheilung: Verheilen, Schließen einer Wunde. Kann manchmal aus verschiedenen Ursachen gestört sein.

Zahnfilm: Kleines Röntgenbild, das der Zahnarzt meistens benutzt, um einzelne Zähne zu röntgen.

Zahnschmelz: Äußerste, härteste Schicht des Zahns.

Zahnkrone: Der im Mund sichtbare obere Teil des Zahns.

Zahnstein: Harter Zahnbelag, der mit der Bürste nicht mehr entfernt werden kann. Muss regelmäßig vom Zahnarzt entfernt werden, da er zu Zahnfleischbluten führt.

Zahnwurzel: Teil des Zahns, der sich im Kiefer befindet.

Zahnseide: Hilfsmittel zur Zahnpflege, besonders für Zahnzwischenräume. Dünner Faden aus Seide oder Kunststoff.

Zement: Erste äußere Schicht der Zahnwurzel, an der die Fasern, mit denen der Zahn in seiner Alveole aufgehängt ist, festsitzen.

Zementieren: Festkleben einer Krone oder Brücke mit Zement.

Zweiphasiges Implantat: Implantat, das in der ersten Phase unter dem Zahnfleisch einheilt. Erst in der zweiten Phase, nach drei bis sechs Monaten, wird es über einen kleinen Schnitt freigelegt.